KW 16/2012: Minna Suoniemi, 17. April 1972

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In Betrachtung der Werke der finnischen Künstlerin würde ich sagen, sie stellt die Möglichkeit von Perfektion in Frage, und ganz sicher die Erwartungshaltung an das Weibliche.

Sie zeigt gnadenlos die Verzerrung des Fleisches in der Fliehkraft und vereint das Opfer Rotkäppchen mit dem Täter Wolf, lässt weibliches und männliches Prinzip miteinander ringen und bringt das Dämonische ins Unschuldige. Völlig offene Videokunst, umso faszinierender.

Ein nicht ganz einzusehendes Archiv ihrer Werke ist auf der Seite AV-arkki zu finden und sie hat eine eigene Website mit beeindruckendem CV.

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