KW 44/2013: Zaha Hadid, 31. Oktober 1950

Zaha Hadid

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Das ist der zu Recht stolze Blick der ersten Frau, die 2004 den Pritzker Achitektur-Preis gewann (der sowas wie das Architekten-Äquivalent des Nobelpreises ist). Die geborene Irakerin hat schon als Kind ihr Kinderzimmer selbst entworfenen und einen Abschluss in Mathematik.

Von ihr entworfene Gebäude sind überall auf der Welt zu finden und an den kühnen Linien und kybernetisch anmutenden Kompositionen zu erkennen.

Eine Auswahl ihrer abgeschlossenen Projekte:

Das Phaeno-Center in Wolfsburg:

Phaeno-Center Wolfsburg

Phaeno-Center Wolfsburg

Annex zum Ordrupgaard Museum Kopenhagen:

Ordrupgaard Annex Kopenhagen

Ordrupgaard Annex Kopenhagen

MAXXI National Museum of the 21st Century Arts in Rom

MAXXI Museum Rom

Opernhaus in Guangzhou

Guangzhou Oper

Aquatics Centre for 2012 Summer Olympics in London:

London Aquatics Centre

Heydar Aliyev Kulturzentrum in Baku, Aserbaidschan:

Heydar Aliyev Cultural Centre Baku

Heydar Aliyev Culutral Centre Baku

Heydar Aliyev Cultural Centre Baku

One Comment to “KW 44/2013: Zaha Hadid, 31. Oktober 1950”

  1. Wow! Ihre Architektur ist wirklich das perfekte Zusammenspiel von Fantasie und Funktionalität. Ich war vor kurzem in Baku, live ziehen einen ihre Gebäude noch mehr in den Bahn🙂 Danke für den Post!

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