zurück zu stein

aus unterschiedlichen gründen trieb mich eine sehnsucht nach gefühllosigkeit um – heute weiß ich, weiche gelassenheit ist besser. die marmorfrau hat mich seitdem aber nie mehr verlassen. (eines der lieblingsgedichte meines vaters.)

in weißem marmor erstarren –
nie zittern;
in lässiger geste verharren,
verwittern.

amsterdam – 1999

Schlagwörter: ,

One Trackback to “zurück zu stein”

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: