Archive for ‘Hinweis’

7. Februar 2017

fangirling

i love Melissa.

10. August 2016

alternativer blog name

nach vier jahren stoße ich nun zum ersten mal auf den namen des effekts, gegen den ich anschreibe.

24. Mai 2016

Successfully Failing at Motherhood

Ah, yes. Truer words were seldom spoken.

the half truth of a whole life

A few years ago I wrote a post called „But what’s it really like to have a baby?“ It ended up getting picked up by the Huffington Post (front page) and for 24 hours I was the most equally lauded and hated woman on the planet. Mothers and childless women from across our great country gathered their spatulas and absurdly limited legal knowledge and campaigned (anonymously, online) to have my child removed from me. Why? Because I just didn’t think being a mom was the super greatest time ever. In equal contrast were the others– the mothers and childless women who were relieved to hear a version of the truth that, in some small measure, mirrored their own feelings. The feeling that children, while chock full of charm and adorable (sometimes), are also a full contact, full time sport. There’s no beginning and end to parenting. It’s not…

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27. April 2016

fluxus

that’s a first: ich habe hier heute mal einen erlebnisbericht zu posten. abgesehen von editorials zu diesem blog ist ja mein eigenes leben als „frauenfigur“ nicht thema, aber gestern abend habe ich an einem event teilgenommen, über dessen initiatorinnen und teilnehmerinnen ich unbedingt berichten möchte.

begonnen hat es mit meiner freundin M., die ich seit etwa einem halben jahr kenne und an deren spannenden lebensplänen ich als derzeitige zuschauerin gerne teilnehme. M. war im netz auf FIELFALT gestoßen, die Community für Frauen, die etwas wagen wollen. Es erstaunt und betrübt mich immer wieder, wie solche offensichtlich lang bestehenden foren, die sich mit frauen im beruf und im gesellschaftsleben befassen, in meinem filter nicht auftauchen können. zugegeben bin ich offenbar durch eine amerikanisch orientierte medienperspektive – und vielleicht auch aufgrund der hiesigen, mir nie 100% passenden frauen-magazin-welt – da auf dem deutschen auge blind, aber man sollte meinen, etwas wie FIELFALT würde viel mehr (zumindest meine) aufmerksamkeit erregen.

jedenfalls, jetzt war eine FIELFALT-veranstaltung in meinem FB-stream, und in meinem derzeitigen „gelegenheit beim schopf greifen“-lebensstil habe ich nicht lange gezögert, zugesagt und tickets für M. und mich organisiert.

so fanden wir uns gestern abend um 19:00 bei STARTPLATZ in köln für den workshop ein. geleitet wurde dieser von den beiden tollen frauen von samzer.me (Coaching am Meer), die uns an diesem abend eine technik nahebringen wollten, die „von der idee zur umsetzung“ führt. nach einer einstimmungsmeditation (don’t knock til you tried it) erklärten uns Susanne und Monica die sieben schritte ihres coachings, von denen wir einen im speziellen gestern genauer kennenlernten.

ich will darüber gar nicht ins detail gehen, weil es erstens samzers thema ist und zweitens in meinem fall (noch) nichts spruchreifes ergeben würde. im rahmen des workshops wurde uns allerdings sicherlich allen deutlich, wo die üblichen bremsblöcke und hemmschwellen liegen und wie wir sie aktiv, geplant und zielführend angehen können.

ich hatte schließlich auch noch das glück, in der phase des zwiegesprächs mit Cornelia zusammenzutreffen. Cornelia ist eine faszinierende person, die aus einem völlig fachfremden hintergrund ein webbasierte interviewserie startete, für die sie trotz seitenwind und anfänglicher allgegenwärtiger skepsis eine förderung der filmstiftung nrw erhielt.

ich will ganz ehrlich sein – der erste impuls, als ich hörte „ich habe keine ahnung von film, aber habe das einfach gemacht und die förderung bekommen“, war neid. aber diesem so negativ betrachteten gefühl liegt ja auch etwas zugrunde, das man positiv nutzen kann. was war die wurzel dieses ersten impulses? die bewunderung für den mut und die hartnäckigkeit. neid ist das gefühl „ich will das auch haben“ – also muss ich genau hinsehen, was es ist, das ich will, und was ich tun muss, um es zu erreichen; und von Cornelia kann ich mir eine dicke scheibe dieser chuzpe abschneiden. den impuls aufzufangen und umzuwandeln, ist mir dann gottseidank auch gelungen – denn der neid ist ja auch das bei den stereotypen als hauptproblem weiblicher kooperation erkannte übel. also, statt den neid sich zur missgunst entwickeln zu lassen, habe ich der anerkennung raum gegeben und die parallelen ihres projektes zu meinem unauffälligen kleinen blog gesehen: NeonWhite lässt sieben prominente frauenfiguren zu unterschiedlichen themen des lebens zu wort kommen. unter anderem Nazan Eckes und Rita Süßmuth sprechen mit Cornelia über karriere und finanzen, kinder und job oder körpergefühl und wellness. das projekt ist noch nicht abgeschlossen, aber einige videos sind bereits online. das sollte man im auge behalten.

als fazit des abends nehme ich mit, dass frauen einander brauchen – um sich zu unterstützen, um sich gut zu fühlen und sich besser zu entwickeln. dass es aber vor allem an einer frau liegt, ob sich die dinge, die ich mir wünsche, erfüllen, ob ich das bekomme, was ich verdiene, ob das leben so verläuft, wie ich es mir erträume: an mir selbst.

27. April 2016

The Silly Sexist Conceit of Fetal Personhood

interesting – and in my opinion, truthful – thoughts.

ValerieTarico.com

Bhutanese ribboned penisThe notion that life begins at conception is a variation on a very ancient cultural theme: penis worship.

I’m slow sometimes, but after years of writing about abortion rights it finally occurred to me that “life begins at conception” is one more version of a multi-millennial infatuation with the penis as symbol and proof that manliness is next to godliness.

On the surface, conservative Evangelical and Catholic insistence that life begins at conception appears to be aimed at elevating the status of fetus over woman. But just beneath the surface, what it elevates is the status of the penis—and anyone who has one.

What creates the wonder of a new person? Forget about the maturation of germ cells, and the nine-month labor of a woman’s body, and painstaking parental nurture. It’s a sperm, a penile projectile shot forth by the ultimate organ of demi-divinity. Sperm penetrates egg and voila! A…

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9. April 2016

try to talk your way out of this, hollywood 

ugh. numbers confirming what so many have been saying for so long.

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18. März 2016

fröhliches miteinander ohne kleidung

die filmlöwin stellt einen dokumentarisch mit laiendarstellern gedrehten deutschen porno vor, der ausgesprochen sympathisch klingt. 

9. März 2016

nachwirkung des weltfrauentages

meine filminteressentenfreunde auf facebook versorgen mich auch immer wieder mit intersektionalem material. hier zb. eine wunderbare inspirierende liste mit 100 filmen mit frauen auf dem regiestuhl – und nicht nur die üblichen verdächtigen. habe schon ein paar notizen gemacht.

und this just in: die Matrix-filme und Cloud Atlas müssen jetzt auch auf die liste. go wachowski ladies!

edit: link korrigiert!!

22. Januar 2016

genderdiskurs im neandertal 

pseudo-wissenschaftliche falsche wahrheiten ausräumen, bitte.

so auch bei kleinerdrei verlinkt.

14. Oktober 2015

neues wort gelernt

sich gegen femonationalismus wehren

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