Posts tagged ‘hinweis’

10. August 2016

alternativer blog name

nach vier jahren stoße ich nun zum ersten mal auf den namen des effekts, gegen den ich anschreibe.

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14. Oktober 2015

neues wort gelernt

sich gegen femonationalismus wehren

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14. Oktober 2015

funny but true

encounter any of these, stop discussing 

7. Oktober 2015

Die Frau am Schneidetisch 

5 women who broke the Hollywood system

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25. April 2015

Verantwortlichkeiten II

genau!

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22. April 2015

Verantwortlichkeiten

hervorragender artikel über die verantwortung, die wir alle haben.

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13. April 2015

die filmlöwin

ganz schnell mal noch ein hinweis auf einen neuen link in meiner blogroll, nämlich die filmlöwin, das feministische filmmagazin. das ist natürlich ein go-to für mich.

10. April 2015

go maddie

eine 12jährige über gender diskriminierung in der spiele-welt.

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12. Februar 2014

unterdrückung der mehrheit

und noch ein hinweis auf etwas, das es im netz zu sehen gibt: der kurzfilm Majorité Opprimée zeigt den alltäglichen sexismus in umgekehrten gender-rollen.

zugegeben, nicht jede frau wird jeden tag überfallen und physisch-sexuell attackiert. doch die gefahr ist ohne zweifel stets präsent, und das gibt der film wieder.

an dieser stelle kann ich auch (noch?) mal auf das buch Die Töchter Egalias hinweisen, das dieses experiment konsequent literarisch durchführt – bis hin zum penishalter, den die männer ab einem bestimmen alter tragen müssen, und einer ähnlichen gender-swapped-vergewaltigungssequenz. auch wenn es in den 1970ern enstanden ist und manche gesellschaftlichen aspekte heute tatschlich nicht mehr relevant sind… die grundhaltung, was die geschlechter trennt, unterscheidet und in hierarchie bringt, hat sich bis heute, leider, noch nicht so verändert, dass dieses buch obsolet geworden ist.

11. Februar 2014

building body love, bit by bit

wer’s wegen facebook-abstinenz oder aus anderen gründen noch nicht gesehen hat, der kann sich auf der homepage des künstlers Jamie McCartney die gesammelten materialien zu seiner Wall of Vagina ansehen. oder, etwas wengier umständlich, direkt auf der seite des kunstprojekts Great Wall of Vagina.

in einer welt, in der immer mehr des weiblichen körpers der beurteilung und bearbeitung anheimfällt, ist es sehr angenehm, die große variabilität von 400 vulven zu sehen und darinzu erkennen, dass alles mögliche normal ist – unser eigener körper also wahrscheinlich auch. dabei ist es wunderbar frei von unangebrachter fetischisierung, von objektifizierung durch einen dominant männlichen blick und von exotizismus – sie sind alle unterschiedlich und ihrer einzigartigkeit schön und „normal“.